Grindsmark

Das Waldgebiet Grindsmark ist ein großes, zusammenhängendes Waldareal östlich der Duisburger Stadtteile Großenbaum und Rahm.

Im Südosten des Duisburger Stadtgebietes, an der Grenze zu Mülheim, Ratingen und Düsseldorf, liegt ein großes Waldareal, das für Wanderer, Radfahrer und Reiter eine wichtige Funktion als Naherholungsgebiet hat.

Zusammen mit den sich unmittelbar anschließenden Waldgebieten der Nachbarstädte findet sich hier eine ausgedehnte Naturlandschaft in direkter Nähe zum Ballungsraum Rhein-Ruhr.

Naturschutzgebiet Grindsmark

Der Südteil der Grindsmark ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Neben Eichen- und Buchenwäldern tritt dort Erlenbruchwald auf. Kennzeichnend für das Gebiet sind hohe Grundwasserstände, zahlreiche Wassergräben, Feuchtwiesen und kleinere Tümpel. Daher treten speziell an Feuchtstandorte angepasste Pflanzen auf.

Frühling in der Grindsmark

Südlich, auf der anderen Seite der Autobahn A524, schließt sich auf Düsseldorfer Seite das Waldgebiet der Heltorfer Mark an, wo sich im Bereich der Rahmer Benden ein weiterer Feuchtstandort befindet.

Grindsmark, Duisburg

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Hülser Berg

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Der Hülser Berg ist eine Hinterlassenschaft der Saale-Kaltzeit. Er ist mit 63 m die höchste natürliche Erhebung im Krefelder Stadtgebiet. Der Hülser Berg ist mit Laubwald bestanden.

Ilvericher Altrhein

Ilvericher Altrhein

Der Ilvericher Altrhein bei Meerbusch ist ein ehemaliger Rheinmäander. Heute bildet die verlandete Flussbiegung eine unter Naturschutz gestellte Auenlandschaft.